Use Case Energie Portale
Next Generation Energy-Portale
Von Softwareprojekten zu dynamischen SaaS-Lösungen
| 1st Generation Energy-Portale: Der Digitale Aktenschrank | Next Generation Energy-Portale: Die Lebendige Serviceplattform | |
|---|---|---|
| Auslöser / Motivation | Gesetzliche Notwendigkeiten, regulatorische Anforderungen | Innovationsdruck, Wunsch nach Agilität und Kundenzentrierung |
| Zielsetzung | Erfüllung fachlicher Vorgänge und Prozessabbildung | Gestaltung dynamischer Customer Journeys und digitaler Kundenerlebnisse |
| Technologieansatz | Individuell entwickelte Portale je Anwendungsfall | Generische, wiederverwendbare Portalplattform (geschäftsfeldübergreifend) |
| Architektur | Isolierte Fachportale mit spezifischen Backends | Modulare, integrierte Lösungen mit zentralem Daten- und UX-Framework |
| Dienstleisterlandschaft | Etablierte, spezialisierte EVU-Dienstleister | Neue Anbieter mit Cloud-, Plattform- und No-Code-Expertise |
| Anpassbarkeit | Gering: Änderungen nur über Softwareprojekte | Hoch: Anpassungen direkt durch Fachbereiche via No-/Low-Code-Editor |
| Nutzerinteraktion | Fest codierte Prozesse und Formulare | Frei konfigurierbare Journeys, dynamische Nutzerführung |
| Projektcharakter | Einzelfallbezogene Softwareprojekte | Plattform-Setup mit kontinuierlicher Weiterentwicklung |
| Time-to-Market | Monate bis Jahre (Projektzyklen) | Tage bis Wochen (Business-getriebene Anpassung) |
| Rolle der IT | Hauptverantwortlich für Umsetzung | Enabler und Plattformbetreiber |
| Rolle der Fachbereiche | Anforderungsgeber | Aktive Gestalter digitaler Services |
| Wirtschaftlichkeit | Hohe Projekt- und Wartungskosten | Skalierbare Investition mit hoher Reaktionsgeschwindigkeit |
| Kundenperspektive | Funktionaler Zugang, begrenzte Interaktivität | Individuelle, intuitive und konsistente Nutzererlebnisse |